Der andere Weihnachtskalender

24 Tipps für Weihnachten ohne Stress und Speck

Noch 24 Tage bis zum „Heilig Abend“

Nimm Dir sofort einen Zettel und schreibe auf, was DU Dir wünscht.
Es können materielle Dinge sein, ideele, irreale, welche für dieses Weihnachten,
welche für das nächste Jahr.
Von wem und was auch immer Du Dir wünscht.
Schreib es auf!
Jetzt!

Du weisst selbst, wie schwierig es ist, für jemanden ein wirklich gutes Geschenk zu finden.
Daher mache es anderen einfach, Dir etwas zu schenken!

Verschenke Deine Wünsche!  

Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Und oft verstresst man sich den Advent und Weihnachten mit der Suche nach dem perfekten Geschenk für alle Lieben. Oft genug bleibt danach ein ungutes Gefühl, weil ein Geschenk „daneben“ war.

Und immer wieder kommt der Stossseufzer: endlich vorbei der Weihnachtswahnsinn

Diese Weihnachten werden anders! Diesmal werden Wünsche wahr

Drei Schritte zum perfekten Weihnachtsgeschenk

Ist es nicht das Schwerste am Verschenken, das richtige Geschenk zu finden? Wir schieben die Überlegungen immer weiter raus und greifen zum Schluss meist zu SOS- oder Geld -Geschenken. Diese haben dann eher viel Euro, als viel Herz und entzünden die entsprechende „Freude“ beim Beschenkten.

Wie es besser geht:

1. WÜNSCH DIR WAS!

Nur etwa 5 % der Menschen können auf Anhieb einen eigenen Herzens-Wunsch benennen. Mehrfache Untersuchungen belegen, dass diese Menschen meist die „Sonnenkinder“ sind: sie bekommen, was sie wollen.
Warum wohl?!

Na, und was bekommst Du? Was hast Du Dir gewünscht? Wer weiss von Deinen Wünschen?
Nein, komm jetzt nicht mit „ich hab ja eigentlich alles“ oder „Weltfrieden“ oder „Gesundheit für alle“, weil das ja das „Wichtigste“ ist.

Trau Dich, Deine Weihnachtswünsche zu äussern. Rede ruhig darüber, was Du schön findest, was Du gesehen hast,
warum Du das schön findest.
Du erleichterst den lieben Menschen um Dich herum die Suche.
Du schaffst die besten Vorrausetzungen für eine entspannte Adventszeit.

EXTRA TIPP nicht nur für die Adventszeit

Nutze die be-sinn-liche Vorweihnachtszeit auch, um Dir auch über die eigenen Lebenswünsche und auch 
Lebensträume klar zu werden. Schreibe sie auf. Sofort und immer wieder. 
Trau Dich wieder, Wünsche zu haben und zu träumen. 
Frag nicht, wie das gehen soll, wer das bezahlen soll, dass Du es ja „eigentlich doch nicht brauchst“ 
und es „sicher nicht geht“.
Bewerte deine Wünsche nicht – sie sind wertvolle Hinweise, wenn Du Dich mal nicht so wohl fühlst, 
was Dir gut tun könnte.
Wünsche dürfen sich ändern, du wirst nur erfahren, ob der Wunsch für Dich richtig ist, 
wenn Du ihm Raum zum Wachsen gibst.
Noch ist es nicht wichtig, über Deine Lebens-Wünsche zu sprechen – 
lass sie noch ein wenig bei Dir wachsen und gedeihen.

2. SAMMELE STÄNDIG WÜNSCHE 

Mache Dich jetzt schon auf die Suche nach den Wünschen Deiner Lieben und sammele sie genauso sorgfältig wie Deine eigenen. Am besten schriftlich. Ich habe dazu die Notizseite in meinem Kalender reserviert. Dort schreibe ich über das gesamte Jahr Geschenkideen ein – sofort, wenn ich davon etwas höre. Aber auch, wenn mir selbst etwas begegnet, was ich gerne geschenkt hätte.

Wenn meine Freundin sagt, sie könne von Schals nie genug kriegen – dann bekommt sie noch einen. Sie freut sich, weil ihre Vernunft vom Kauf abrät und sie aber gerne neue hätte.
Meine Cousine erwähnt im Sommer, dass schöne Kerzen ziemlich teuer sind. Sie bekommt natürlich die schönen Kerzen zu Weihnachten.
Auf dem Boot von meinem Freund geht immer wieder der Flaschenöffner über Bord…welch Freude, wenn Monate später ein solcher zu den Gaben gehört.
Vor Weihnachten bzw. vor den Geburstagen arbeite ich einfach diese Listen ab: nur noch besorgen und verpacken.

Solltest Du noch keine solche Liste haben, dann hilft nur geschicktes Fragen.
Das geschickte Fragen kann man üben – sie werden Dich auch besser zu Deinen eigenen Wünschen führen.

Tabu Frage: „Was wünscht du dir?“ Sie wird in der Regel folgende Antworten provozieren:
A – Weltfrieden/Gesundheit/Lottogewinn
B – meine Ruhe
C – weiss nicht
Da man A, B und C nicht wirklich gut verpacken kann, sollte man andere Wünsche erfahren und erfüllen.

Besser:
Rede:
über Deine eigenen Wünsche, die eigenen Gedanken zu Geschenken, verpatzten Geschenken
Provoziere: mit den vermeintlichen Wünschen des Gegenübers, mit absurden Geschenken
Tippe: auf Geschenke, die wohl XY diesmal schenken will oder drüber nachgedacht hat

Höre genau zu, frage nach und notiere Deine Ideen anschliessend sofort.
Glaube mir, ansonsten ist die geniale Geschenkidee sofort futsch.

3. LÖSE DICH VON ERWARTUNGEN ANDERER

Du darfst Dir wünschen, was Du willst, und Du darfst verschenken, was Du willst.
Wenn Du nichts verschenken willst, dann eben nicht. Berücksichtige das mögliche Echo. Wenn Du es ertragen kannst und ertragen willst, handle genauso, wie es DIR gut tut.

Mach Dir klar, um wessen Wünsche es hier geht, wessen Erwartungen Du meinst, erfüllen zu müssen.
Wenn es nicht Deine Wünsche sind, dann nimm davon Abstand! Es kostet viel zu viel Kraft und bringt niemandem Freude.
Niemand wird Dich mehr oder weniger mögen, nachdem er ein Geschenk erhalten hat.
Und jemand, der Dir solch ein Gefühl vermittelt, mag Dich nicht wegen Dir, sondern wegen der Geschenke und tut Dir auf Dauer nicht gut.
Der Schritt zu so einer „Geschenkekultur“ ist wahrlich nicht einfach. Jedoch steht diese Art der Gaben dem Gedanken von Weihnachten näher  – wir erinnern uns: Weihnachten war nie als Materialschlacht gedacht!

Fertig ist ist der erste Schritt für entspannte Weihnachten. Es folgen noch 23 weitere Tipps – Freu Dich drauf

Diese Weihnachten werden anders! Diesmal werden Wünsche wahr

Eine fröhliche Adventszeit wünscht
Renate Richter

P.S. Ein Wunsch könnte z.B. ein wunderschönes Notizbuch sein, in dem Du Deine Wünsche und Träume sammelst.

Schicke doch einfach den Link an jemanden weiter, der Dir eine Freude machen will.

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