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Auch dieses Jahr wieder aktuell: der Muffintop

Muffin top

Muffin top (Photo credit: Wikipedia)

Was, Sie haben noch nie vom „Muffintop“ gehört? Sicher haben Sie ihn schon gesehen: zu deutsch: Bauchspeck, Fettrolle, Wampe usw. wie ein Muffin über den Hosenbund quellend. Das kann so aussehen oder auch so:

English: Muffin top

Da wir hier nicht im Modeblog sind, geht es natürlich nicht um Hose oder Top, sondern um den „Muffinkranz“ oder vielbesser darum, warum die Muffinfigur so gar nicht lecker ist. Und natürlich erhalten Sie auch Tipps, was Sie dagegen tun können.

Es gibt mittlerweile eine Menge wissenschaftlicher medizinischer Studien, die belegen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Bauchumfang und Krankheitsgefährdung gibt. Es ist nicht mehr allein der BMI – das Verhältnis von Körpergröße zu Körpergewicht – was darüber entscheidet, wie gesund jemand ist oder nicht ist, sondern vor allem auch WO der Speck sitzt.
Fakt ist auch – da leider auch oft sichtbar getragen – siehe Foto links oben, dass auch relativ schlanke und auch sehr junge Menschen den Speck an der falschen Stelle haben.

Erstmal die gute Nachricht: man wird vom Speck überm Hosenbund nicht krank.
Und noch eine gute Nachricht: diese Speckrolle gibt ein deutliches Signal dafür, dass die Gesundheit in Gefahr ist und dringend Änderungen angesagt sind.

Dick waren Menschen schon immer. Es gab auch immer übergwichtige Menschen, die ohne wirkliche Beschwerden gut alt geworden sind.Niemand käme auf die Idee, der Dame links oben auf dem Bild unterstellen zu wollen, sie sei übergewichtig – eben nur dieser Muffintop.

Der Muffintop ist kein übliches Übergewicht – dieser Speck ist anders:
1. er konzentriert sich vor allem um am und im Bauchraum auch bei schlanken Menschen
2. die schlaffe Bauchhaut zeigt deutlich auf fehlende Gewebsstabilität

Und damit wird es gefährlich!

In der biochemischen Heilweise nach Dr. Schüssler unterscheiden wir

  • Fettdickleibigkleit
  • Eiweissdickleibigkeit
  • Schadstoffdickleibigkeit

Alle Arten können gemeinsam auftreten, wobei jedoch eine Art meistens deutlich im Vordergrund steht.

Bei diesem Muffintop handelt es sich schwerpunktmäßig um Schadstoffdickleibigkeit.

Das Bindegewebe im Körper wird derzeit von der Schulmedizin noch recht stiefmütterlich behandelt: in meiner Ausgabe vom Pschyrembel gibt es eine fünftel Spalte zum Bindegewebe. Vergleich Aids: zwei Seiten, dabei haben wir eigentlich alle zwischen 8 bis 15kg Bindegewebe… Obwohl es damit weit größer ist, als Herz, Lunge und Magen zusammen, wurde es bisher nicht wirklich als bedeutungsvolles Organ angesehen.

Schon in den 20iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts begann unter anderen Alfred Pischinger die Bedeutung der extrazellulären Matrix – des Bindegewebes zu untersuchen und darzustellen. In der Naturheilkunde und natürlichen Gesundheitsvorsorge spielt die Reinigung des Bindegewebes eine ganz zentrale Rolle. Man mag immer noch an der Existenz von sog. Schlacken im Körper schulmedizinisch zweifeln: Fakt ist: es entstehen durch unsere heutige Lebensweise zum einen Stoffwechselprodukte, die nicht ohne Weiteres den Körper wieder verlassen und zum anderen nehmen wir sehr viele Stoffe auf, die der Körper nicht erkennt und daher als „Abfall“ behandelt und versucht, loszuwerden.

Was ist an einer Stadt wichtig? Rathaus, Abwasser und Wasserversorgung, Häuser mit allerlei Aufgaben usw. usf. .
Und die Straßen? Brauchen wir Straßen? Was wäre eine Stadt ohne Straßen.
Genau das ist unser Bindegewebe: der Zwischenraum zwischen all den wichtigen Organen. Und auch hier wird transportiert, was überall gebraucht wird und und abtransportiert, was Abfall und Schadstoffe sind.

Für die Einfachheit bleiben wir beim Bild der Stadt und Straßen: eine Fabrik wird mit dem falschen Material beliefert, dann wird Ausschuss produziert. Der muss abtransportiert werden. Die Müllabfuhr macht keine Überstunden – wird ja auch nicht zusätzlich bezahlt/versorgt – also bleibt der Müll auf der Straße liegen. Die Leute, die da vorbei müssen, meckern, steigen rüber oder nehmen erstmal einen anderen Weg. Dann wird ihnen der Gestank zu blöd und sie gehen selber garnicht mehr aus dem Haus. Das ganze Stadtleben kommt ins Stocken – auch in den Häusern und Fabriken, weil die Straßen, die eigentlich ja selber nichts produzieren oder verarbeiten verstopft sind.

Stellen Sie sich ruhig dieses Bild ganz bildlich vor: genau das läuft in Ihrem Körper ab, wenn Sie sich nicht richtig ernähren, nicht für genügend Stoffwechsel und Ausscheidung sorgen und wenn es dann schon stinkt, einfach nur ein Deo benutzen, anstatt Ihren Stoffwechsel im Bindegewebe wieder in den Fluss bringen.

Zurück zum Spezialfall: Muffintop, der Speck direkt am Bauch. Da hilft uns auch wieder das Bild von der desolaten, überforderten Fabrik: weil sie einfach diesen großen Anfall von Müll nicht mehr bewältigen können, warten sie erst garnicht mehr auf die Müllabfuhr, sondern sie schmeissen den Dreck direkt vor ihre Haustür.

Genau das machen unsere Verdauungsorgane im Bauch auch: sind sie maximal überfordert und „werfen“ den Müll gleich vor die Haustür, bevor sie selber so nach und nach arbeitsunfähig werden.

Das Bindegewebe rund um die Verdauungsorgane im Bauch verfettet und zwar als Schutz der Organe. Weil der Stoffwechsel schon so belastet ist, schafft der Körper den regulären Abtransport nach draussen (Niere, Darm, Lunge, Haut) nicht mehr, dann bildet er direkt vor Ort fettiges Bindegewebe und lagert den „Müll“ dort auf kürzestem Wege ein.

"Was Niere und Darm nicht ausscheiden, 
scheidet die Lunge aus, 
was die Lunge nicht ausscheidet, 
scheidet die Haut aus und 
was nicht ausgschieden wird, 
führt zum Tod" 

Sicherlich, der Schluss dieser chinesischen Weisheit trifft heute dank der Medizinfortschritte 
nicht mehr in der Radikalität zu. 
Der drastische Anstieg an chronischen Krankheiten und der multimorbiden Diagnosen zeigt aber, 
dass dieser Spruch nach wie vor hoch aktuell ist.

Wie kriegt man nun dieses Fett wieder weg?

Zunächst 3 der häufigsten Fehler:

1. Zusätzlichen Sport. Das ist eine zusätzliche Belastung für den Körper. Sie wollen, dass im Bauchraum die Organe Höchstleitung vollbringen und schicken den ganzen Körper in eine Belastungszone.

2. Abrupt weniger Essen bzw. Fasten – Hierbei werden Stoffwechsel = Reinigungsvorgänge in Gang gesetzt, die gründlich bis zu Ende geführt werden müssen. Ansonsten wird nichts anderes erreicht, dass der Müll einmal aufgewühlt wurde und sich wieder woanders ablagert. „Gerne“ findet die Ablagerung auch in Gelenken, wo sie sich dann auch oft entzünden. Das dürfte mit eine Ursache für Gelenkrheuma und /oder Athritis sein.

3. Sich mit einem „kleinen“ Muffintop keine Sorgen zu machen „Son bischen Speck – ist doch zum Zusetzen“ – sagte die Omma immer. Nein: dies ist nicht der Speckvorrat: dies ist das Mülldepot! So drastisch muss es bezeichnet werden. Und daher gehört auch die kleine Schwarte aufgeräumt – je eher, desto besser.

Was ist zu tun? Die ersten drei ganz einfachen Tipps für Jedermann

1. Bewegung ist notwendig! Bewegung ist nicht Sport! Stellen Sie sich das in etwa so vor, als wenn Sie Ihr Kopfkissen aufschütteln wollen. Da können mit dem Kissen ums Haus rennen (Sport) oder sie können das Kissen schütteln, klopfen, durchwalken. Nur so lockern sie das kompaktierte (verfestigte) Innenleben auf.
Also bewegen Sie Ihren Körper mit dem Gedanken, ein Kissen auflockern zu wollen: tanzen, springen, schütteln, dehnen, recken, strecken, durchatmen (durchpusten). Genau so bringen Sie Ihr Bindegewebe in Bewegung, in Fluss und in die Reinigung. Achten Sie dabei insbesondere auf die Bewegung des Bauchraums: lernen sie sich wieder zu bücken, federn sie nach. Keine Sorge – der Rücken wird es danken. Sie können viel weniger falsch machen, als es nicht zu machen. Ziehen Sie – gleich jetzt – den Bauch ein, strecken ihn raus – und das ein paar mal hintereinander: all das verschafft dem Bauchraum nötige Bewegung und Lockerung.

Kneten Sie Ihren Bauchraum. Das war wohl auch der Plan: Brustkorb schützt Herz und Lunge – im Becken stecken die Beine – dazwischen liegt der bewegliche, von Knochen ungeschütze Bauchraum.

2. Unterstützen Sie Ihre Bauchorgane weiterhin beim Abtransport: Bürsten Sie, vermeiden Sie Cremes und Lotions, die i.d.R. nichts anderes tun, als die Oberfläche der Haut zu verkleistern und Ausscheidungen zu verhindern. Machen Sie Wickel, Auflagen und Bäder mit Meersalz, Basenbad, Algen, Senf, Wärme usw. Diese Wickel können direkt auf den Bauch (Leberbereich) aufgebracht werden, oder aber auch als Ganzkörper- oder Fußbad arrangiert werden. Ausscheiden, Ausscheiden, Ausscheide!

3. Atmen Nutzen Sie neben der Ausscheidung über Niere, Darm und Haut auch die Lunge zum „Saubermachen“. Immer wieder ein paar tiefe Atemzüge tun schon viel dazu. Erinnern Sie sich immer wieder daran, tief tief einzuatmen.

4. Schwitzen Kurbeln Sie die Ausscheidungen über das Schwitzen an: Voll- und Teilbäder, klassische Sauna oder Infrarotkabine. Begleiten Sie dies durch Stoffwechsel/Schwitzen anregende Tees z. B. Holunder oder Lindenblütentee sowie durch Bürsten und Massieren der Lymphbahnen. Gut erreichbare und aktive Punkte sind die Innenkante von Daumen und großem Zeh in dem Zwischenraum weiter bis zum ersten Handwurzel bzw. Fußwurzelgelenk. Massieren Sie Ihre Meridiane von Blase, Darm und Galle.

5. Fasten und Diäten – Beginnen Sie immer sanft und bereiten Sie sich darauf gut vor. Körperlich und mental! Wenn Sie fasten oder eine Diät beginnen wollen, dann tun sie das für sich und wenn sie nicht das Gefühl haben, nicht den Wunsch haben – dann produzieren Sie sich Stress. Dann wird es nichts. Lassen Sie sich begleiten- suchen Sie nach Lösungen, die Sie in Ihren Alltag integrieren können, die zu Ihnen passen.

Und beginnen Sie einfach mit dem ersten kleinen Schritt – auch eine Mount Everest Besteigung beginnt mit einem einzigen ersten Schritt, dem viele weitere folgen.

6. Lassen Sie sich von Ihrem Unterbewußtsein unterstützen – reden Sie mit sich, WARUM Sie sich von dem Kranz trennen wollen und eben nicht weitermachen, wie bisher.

In meiner Beratungspraxis verbinde ich immer die Arbeit auf der körperlichen (biochemische Heilweise, Ernährung) und mentalen (NLP, Hypnose) Ebene, um dem meist entstehenden Stress bei den Umstellungen entgegenzuwirken, um den Lösungsweg zu finden, der genau zur Person passt.
Seien Sie Ihren Organen doch wirklich ein Vorbild. Weiter wie bisher mag bequem sein – richtig ist es nicht.

Ich helfe Ihnen gern – insbesondere mit meinen mehrteiligen Gruppenworkshops (Fit bis in die Zellen) unterstütze ich Sie bei der Verbesserung und Steigerung von Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit. Die Angebote sind immer so konzipiert, dass sie auch in einen ganz normalen Arbeitsalltag passen.

Derzeit produziere ich eine technisch und phonetisch stark verbesserte Version von „So verankern Sie Ihr Normalgewicht“ und weitere Audiofolgen zu diesem Thema.

Abonnieren Sie den Blog und erfahren dann sofort, wenn diese Angebote verfügbar sind.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag
Renate Richter
Hypnose°Antlitzanalyse°Mineralstoffe°Ernährung

 

 

 

 

 

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Diskussionen

9 Gedanken zu “Auch dieses Jahr wieder aktuell: der Muffintop

  1. Sehr amüsant verfasst, auch wenn es ein ernstes Thema ist.

    Verfasst von ganzheitlichschlafen Georg Mühlenkamp | 13. Juni 2012, 15:55
  2. Selten so’n Müll gelesen

    Verfasst von ausscheiden nix gut | 12. August 2015, 15:02
  3. Danke, liebe Renate für die super Zusammenfassung eines immens wichtigen Themas.
    Mir hat vor ein paar Jahren ein Ayurveda Arzt schon gesagt, dass ich bloß nicht zunehmen sondern eher abnehmen müsste um gesund zu werden. Damals wog ich etwa 56 kg auf 1,58 m verteilt. Da ich mich zum Stressesser entwickelt habe, gar nicht so einfach. Habe vor 2 Jahren nochmal geschafft durch Umstellung auf vegane Ernährung ca. 5 kg abzunehmen, jedoch nach kurzer Zeit durch eine nicht so schöne Kurzbeziehung alles ganz schnell wieder aufgefuttert. Der neue megastressige Job hat den Rest erledigt. Ich hatte vor kurzem die 60 kg Marke überschritten. Cellulite habe ich trotz relativ schlanken Extremitäten überall. Meine Knie schmerzen, die chronische Entzündung im rechten Fuß ist wieder richtig schlimm geworden.
    Ich habe vor 4 Tagen mit Evocell und der Zell Kur angefangen, reagiere gut aber auch teilweise heftig darauf (leichte Migräne, schlechter Schlaf).
    Ich ziehe das jetzt mal ein paar Wochen durch und hoffe, dass ich wieder fitter werde (habe anscheinend bei fast allen Zipperleins und Krankheiten laut „hier“ gerufen, als sie verteilt wurden 😉).

    Gratuliere auf jeden Fall zu der tollen Seite.
    Alles Gute und viel Erfolg wünscht
    Tanja

    Verfasst von Tanja | 7. August 2016, 22:23
    • Hallo, liebe Tanja
      wieder so ein spannender Kommentar! Der eigentlich schon selbst viele Antworten enthält!
      1. 56 kg auf 1,58 m und ein Ayurveda Arzt sagt: Abnehmen zum gesund bleiben. Mmmmmh – er ist ja Arzt und hat immer Recht, allerdings nach meiner Erfahrung spielt absolut nicht allein das Gewicht eine Rolle, sondern woraus das Gewicht besteht! Insbesondere bei dem Phänomen des Muffintop sieht man es sehr deutlich: diesen Schwabbelschwimmring haben durchaus auch viele „normal“ gewichtige Menschen und er zeigt deutlich an, dass es um die Gesundheit nicht optimal bestellt ist.
      Beim Schwabbelring handelt es sich um eine sogenannte Schadstoffdickleibigkeit – eine Maßnahme des Körpers, Schadstoffe zu deponieren.
      Wenn jetzt jemand sehr muskulös ist oder ein paar Kilos FETT mehr hat und glücklich, sinnlich und heiter durchs Leben zuckeln – hallo?! Was soll daran ungesund sein?

      2. Stressesser – ja was soll der arme Körper denn nun machen? Da muss Lösungskompetenz her! Zum Beispiel oder hier?

      3. „Umstellung auf vegane Ernährung ca. 5 kg abzunehmen“ – oje – das ist so ein Lieblingsthema von mir! Ich habe noch keinen – nicht einen Menschen getroffen, der die vegane Lebensweise NICHT beruflich vermarktet/braucht/betreibt UND der dabei glücklich stressfrei und heiter und gesund ist. Berufstätige Menschen (vor allem die Zielgruppe meiner Praxis) die versuchen, ihre „vegane Challenge“ a la Atila Hildmann in ihrem Alltag einzuführen, durchzuführen oder gar durchzuhalten, haben ausgesprochen gestresste, unterversorgte, übersäuerte Körper. Genau wie Sie, liebe Tanja, wundern die sich, dass sich das ewige glückselige Grinsen der Veganer Vorbilder nicht einstellt.
      Merken Sie: Sie haben Stress mit dem Essen (und dem Gewicht) und dann machen Sie sich noch mehr Stress mit dem Essen, noch mehr Gewicht und kein Wohlfühlen – logisch, dass sich da Verwzeiflung einstellt und die bildet die beste Grundlage für noch mehr Stress. Perfekter Kreislauf!!!

      5. Megastressiger Job, Kurzbeziehung, xy hat gesagt…. ganz sicher finden Sie auch noch mehr Gründe für Ihr Dilemma! Allerdings suchen Sie am falschen Ort – die vorgenannten Gründe und noch viele andere mehr, sind Gründe – mehr nicht! Aber es ist nicht die ursache und vor allem auch nicht der Ansatzpunkt!
      WÜNSCHEN SIE SICH NICHT WENIGER PROBBLEME; SONDERN WÜNSCHEN SIE SICH MEHR KRAFT; MIT PROBLEMEN FERTIGZUWERDEN
      An der Stelle wäre eben auch mal systemische Arbeit angezeigt.

      6. Cellulite, schmerzende Knie und chronische Entzündungen! Klassische Mischung! Nicht für Übergewicht, sondern für das falsche Gewicht! Damit wären wir wieder am Anfang!

      7. Die Zellfit Kur von Adler ist wirklich ein super guter Start und wie ich finde, auch in einem ganz normalen Alltag einzubauen und durchzuhalten. Auch mal hier schauen die beiden Damen haben die Kur gemacht und wie ich finde, beeindruckend!

      Nach der Zellfitkur würde ich weiter nach folgenden Dingen schauen
      1. NICHT nach der Ernährung! die ist ganz einfach: saisonal, regional und einfach! Stress auf andere Weise abbauen – das geht relativ einfach, wenn man es anders ankert. Ach – da hab ich doch auch irgendwo noch eine 13 min. Trance hochgeladen – die Sie sich kostenfrei holen und hören können Verankern des Idealgewichtes – hier:

      1.A – Basenbaden oder Fußbaden – auch schon mit Magnesiumchlorid – (Link folgt in anderem Beitrag) – REGELMÄSSIG und HÄUFIG! Das Zauberwort ist AUSSCHEIDEN – schon mal überlegt, wo die ausgehungerte Fettzelle hin soll? Wir richten immer die Aufmerksamkeit auf die Einnahme / Essen (und dann noch vegan …) aber zu wenig auf die Ausscheidungen – vielleicht auch noch mal hier im Blog die Artikel zum Darm lesen!

      2. Vitamin D3 testen lassen, auffüllen inklusive Vitamin K2 und Magnesium – und bitte nicht vom Arzt bequatschen lassen, von wegen Unsinn oder so. Ich empfehle meinen Klienten folgenden „Deal“: wenn sich bei der Messung herausstellt, dass der D3 Wert unter der Norm ist, dann bezahlt die Kasse/Arzt, wenn darüber, bezahlt man selbst – liegt ungefähr bei 30 – 35 Euro. Im Netz gibt es Selbsttests für ca 26 Euro … Aber ich würde den Handel mit dem Doc versuchen.

      3. MSM und Glukosamin fürs Knie und die Schmerzen und die Entzündungen und überhaupt!!! Schwefel – riesengroßer Bedarf!

      Also los! Es gibt soviel zu tun
      ach – und überhaupt: Atmen! gutes tiefes Atmen

      Herzlichst
      RR

      Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen!

      Verfasst von Renate Richter | 8. August 2016, 09:21
  4. Sprachlich schlechter Artikel, die Sätze ergeben teilweise keinen Sinn. Auch Grammatik, Zeichensetzung etc. lassen sehr zu wünschen übrig. Inhaltlich ebenfalls schlecht. Die Ernährung ist also unwichtig? Alles klar. Selten so gelacht. Wer weiß, wie sich der Durchschnittsdeutsche ernährt, und so etwas von sich gibt, entlarvt sich selbst als komplett anhnunglos und völlig inkompetent. Wer so jemandem seine Gesundheit anvertraut, kann einem nur leidtun. Nichts wie weg hier.

    Verfasst von Karla | 15. Mai 2017, 17:17
    • Wow, Karla aus Karlas Welt – so schlimm hier und dann machen Sie sich die Mühe, Ihre Kritik hier zu lassen!
      Ist schon interessant.
      Da bewahrheitet sich mal wieder: was Paula über Petra sagt, sagt mehr über Paula als über Petra.
      Alles Gute und viel Liebe
      RR

      Verfasst von Renate Richter | 22. September 2017, 20:54

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