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Die Sonne bringt sie an den Tag – die Pigmentflecken

Model of the sun in the "Sternstunden&quo...

Warum und was Sie tun können

Die ersten Sonnenstrahlen sind da und für viele ist das nicht nur ein Grund zur Freude.

Das Licht bringt im wahresten Sinne so einiges zu Tage: die süssen Sommersprossen auf den Kindernasen, die Rötungen der Sonnenallergie und auch die dunkelbraunen Altersflecken und die großflächigen braunen Hautverfärbungen an Hals und Dekolltee v.a. bei Frauen.

Eine Lösung wäre nun der totale Sonnenschutz.

  • Mit den üblichen Sonnenschutzmitteln – bis hin zu den sog. Sunblockern auf chemischer oder physikalisher Basis
    und / oder
  • Mit mechanischem Sonnenschutz: dem Abdecken der Haut und Aufenthalt im Schatten

Beides ist für Frischluft-, Sport- und Gartenfreunde sicher keine wirkliche Lösung; im Übrigen reicht meistens schon eine kurze Bestrahlung mit Sonnenlicht, um die Flecken und Rötungen zum Vorschein zu bringen. Auch Schatten oder Kleidung bieten nicht 100%ige Schutz vor der Strahlung.

Was sind Pigment- oder Altersflecken wirklich und warum entstehen sie?
Rein wissenschaftlich oder medizinisch gibt es keine gesicherten Erkenntnisse zur Ursache. Von erblich bedingt bis zu Spätschäden von Sonnenbrand wird alles mögliche vermutet.
Ich spare uns hier an dieser Stelle umfangreiche Wiederholungen der üblichen Ausführungen dazu.

Einzig gesichert – jedoch nicht in seinem Wirkmechanismus eindeutig belegt, ist der Zusammenhang zwischen Erscheinen der Verfärbungen bei Sonnenschein und bei Frauen mit hormoneller Umstellung z.B.  Schwangerschaft.

Als ebenso gesichert kann angenommen werden, dass es sich um eine gestörte Melaninbildung in der Oberhaut handelt. Wobei die Melaninbildung ein natürlicher und wichtiger Vorgang ist: denn hierbei handelt es sich um den körpereigenen Sonnenschutz.

Es ist einleuchtend, dass es nicht förderlich sein kann, den Körper vor seinen eigenen Schutzmaßnahmen zu beschützen. Wesentlicher Weg sollte sein, die Ursachen für diesen gestörten Selbstschutz zu beseitigen bzw. den Selbstschutz zu (re-)aktivieren.

Weiterhin kann es keine Lösung sein, diese Flecken wegzubleichen, wegzulasern oder zu überdecken – da eben die Ursache bestehen bleibt.
Das sind die meisten heute empfohlenen Wege gegen die Flecken.

Ein Denkmodell für die Ursachen geht davon aus, dass es sich diesen Flecken um gestörte Melaninbildung im Zusammenhang mit Schadstoffablagerungen und Schadstoffausscheidungen handelt.
Wie bereits bei der Sonnenallergie mit Rötungen und nässenden Ausschlägen kann davon ausgegangen werden, dass der Körper bei Ansammlung von Stoffen, die der Körper nicht verwerten kann, auch die Haut als unser flächenmäßig größtes Ausscheidungsorgan zur Hilfe zieht. So dass das, was uns stört, meist nichts weiter als ein genialer Regulationsversuch oder Hilfeversuch unseren Körpers ist.

Das ist ein an sich ganz normaler Vorgang. UNd wir tun gut daran, dies nicht zu unterdrücken.

Was Darm und Niere nicht ausscheiden,
scheidet die Lunge aus,
was die Lunge nicht ausscheidet,
scheidet die Haut aus
und was nicht ausgeschieden wird, führt zum Tod.

Natürlich führt heute so einfach nichts mehr zum Tod – die vielen diffusen, chronischen und manifestierten Krankheitsbilder sollten uns jedoch genau an diesen Spruch aus dem Alten China denken lassen.

Folgende Punkte sprechen für einen direkten Zusammenhang zwischen Ausscheidungsversuch des Körpers und dem Erscheinen der Pigmentflecke:

Sie erscheinen an Handrücken, auf der Oberseite der Unterarme, der Stirn und Kopfhaut. Das sind nicht nur die Stellen, die am häufigsten der Sonne ausgesetzt sind, es sind auch die Körperstellen, die der Körper zum Abtransport, dem sogenannten Entschlacken/ Entsäuern nutzt: die Körperenden. An diesen Stellen tritt auch i.d.R. Schweissbildung auf: ein Regulationssystem des Körpers oder auch ein Ausscheidungssystem.

Ebenso machen sich an Händen, Füssen und am Kopf immer zuerst Missverhältnisse im Körper bemerkbar: ob es z.B. die geschwollenen Hande oder Füße sind oder eben Kopfschmerzen.

Während der Körper vorrangig das Bindegewebe, insb. das Fettgewebe nutzt, um im Moment nicht ausscheidbare Stoffe zu deponieren, ist es an den genannten Hautarealen nicht zu finden. Die Haut mit den Pigmentflecken ist in der Regel sehr dünn und hat kaum Unterfettgewebe. So hat der Körper an dieser Stelle keine Möglichkeit zum „tieferen“ Deponieren, sondern lagert die Stoffe direkt unter der Haut ab, so dass sie bei Sonnenstrahlung wie belichtet werden – also als braune Flecken in Erscheinung treten.
Nach meiner Beobachtung treten diese Flecken auch vorrangig bei Menschen auf, die insgesamt nicht übermäßige Schadstoffdepots in Form von Bindegewebe haben oder die hochgradig kompaktiertes oder verschlacktes Bindegewebe haben. (z.B. Frauen, mit den sog. Reiterhosen)

Aus diesem Denkmodell ergibt sich auch eine grundlegende Lösung – im wahrsten Sinne des Wortes: dem Auf-Lösen der Flecken und nicht dem Bleichen oder Übertünchen.

Eine Therapie nur für die Flecken in einem Blog zu beschreiben, wäre anmassend, da sehr viele individuelle Randbedingunen zu beachten sind. Bitte beachten Sie das auch bei allen anderen Tipps und Hinweisen: Sie und Ihr Körper sind einzigartig und haben IHRE Behandlung verdient.

Folgende Punkte haben sich jedoch grundsätzlich für die Gesunderhaltung bewährt und führen zu einem insgesamt deutlich verbesserten Gesundheitszustand und daher auch einem deutlichen verbessertem Hautbild – und auch – das kann ich aus eigener Erfahrung und auch aus der Beratungspraxis berichten – zu einer Verbleichung der Flecken. Insgesamt wird das Erscheinungsbild der Haut gleichmäßiger: Rötungen und Irritationen verschwinden ebenso wie die großen Poren und die glänzenden Schichten.

Schüssler Salze insbesondere für die Melaninbildung – hier sind es die Mineralstoffe 6 Kalium sulfuricum und 19 Cuprum arsenicosum. Es ist empfehlenswert, diese unbedingt auch äusserlich zu verwenden. Als Salbe (verschiedene Salben/Cremes übereinander verwenden, häufig: bis zu 10 mal am Tag wiederholen) oder als Breiauflage 3-5 Tabletten (für den Handrücken) in ein wenig Wasser vermischen, aufstreichen, mit Folie abdecken und ebenfalls mehrfach wiederholen.

Bei längerer Einnahme ist dringend zu Nr. 10 zu raten. Da die Nr. 6 die Schlacken löst und die Nr. 10 sie herausbefördert. Bei Anregung des Stoffwechsels ist unbedingt auch an genügend Trinken von klarem Wasser zu denken.

Cuprum arsenicosum hat einen direkten Bezug zur Melaninbildung im Körper. Kupfer als solches wurde schon vor hunderten Jahren zur Desinfektion und Reinigung von Trinkwasser genutzt. Es wird auch von Heilung verschiedener Krankheiten durch Kupfer berichtet. Arsen ist ein altbekanntes Stärkungs- und Reinigungsmittel in der Heilkunde – sicherlich nur in der entsprechenden Dosis.

Nicht zuletzt hat Cuprum arsenicosum auch direkten Einfluss auf die Regulation der Schilddrüsenhormone, so dass sich hier auch der Kreis schliessen kann, zwischen Pigmentflecken und hormoneller (Dys)Funktion.

Homöopathie – hier ist es vorallem Sepia – der Tintenfisch, der bei Pigmentierungsstörungen hervorragend regulierend wirken kann. Ich kenne sehr erfreuliche Erfolge bei Verabreichung von Hochpotenzen – das jedoch gehört in die Hände von sehr erfahrenen Anwendern bzw. Heilpraktikern und ist auf alle Fälle einen Versuch wert.

Hausmittel: Hier voran das Basenbad – als Vollbad und natürlich auch als Handbad, Breiauflage oder Waschung.

Frühjahrskur: Entschlacken mit Kräutern und Tees – nutzen Sie unbedingt den Schwung im Jahreslauf. Jetzt im Frühjahr schiesst nicht nur der Saft in die Pflanzen, auch unser Stoffwechsel kommt durch die längeren und helleren Tage auf Hochtouren. JETZT ist die beste Chance für ein gutes Ergebnis.

Was Sie immer tun können: Sorgen Sie für die Lockerung und Durchblutung des Gewebes und unterstützen Sie damit den Abtransport der Stoffe, die derzeit noch nicht ausgeschieden sind.

Dazu gehört: naklar, Bewegung und zwar des ganzen Körpers. Bedenken Sie dabei – es muss nicht Sport sein, es geht um Bewegung, um Fliessen, um Lockerung. Das ist immer und überall möglich. Integrieren Sie unbedingt ab sofort viele kleine Bewegungen in Ihren Tageablauf!

Geht nicht? Geht doch! – Hier die Soforttipps – gleich zum Ausdrucken und zum MACHEN!

Dann mein „Wundertipp“ für schöne Haut an den Händen (und den Füssen natürlich auch): bürsten Sie Hände, Nägel und Hanflächen wie ein Chirurg vor der OP – vom Ellenbogen in Richtung Fingerspitzen. Machen Sie das regelmäßig und gründlich. Sie werden staunen über die schönen, glatten, glänzenden Nägel, die dann fehlende wuchernde Nagelhaut und das Wohlgefühl.
Zu diesem Tipp habe ich bereits viele begeisterte Rückmeldungen erhalten: immer wenn ich gefragt werde: welche Salbe/ Schüssler soll ich nehmen, wegen brüchiger, stumpfer Nägel usw. sage ich: zuerst ausscheiden: bürsten, aber auch ausstreichen – vom Ellenbogen bis zu den Fingerpsitzen sanft mit den fingern der anderen Hand. In der Hand sind ebenso Reflexzonen, wie in den Füssen und so regen Sie einfach die körperlichen Vorgänge an.

Kneten, dehnen und massieren Sie wann immer es geht, Ihre Hände und die einzelnen Finger. Spüren Sie dabei zwischen die Handwurzelknochen nach einzelnen Punkten, die sich anders anfassen. massieren und streichen Sie dort ausgiebig drüber. es ist nicht notwendig, die Reflexpunkte zu kennen. Sie können nichts falsch machen, jedoch viel gewinnen – wenn Sie es einfach regelmäßig machen.

Genau das Gleiche gilt für Ihre Kopfhaut. Regen Sie auch dort mit regelmäßigen Massagen die Durchblutung und damit den Transport von Stoffen aus der Haut an.
Ihre Haare werden es Ihnen danken. Streichen sie dafür einfach mit den Fingern von der Stirn und vom Nacken zum höchsten Punkt der Kopfhaut. Das geht sogar jetzt beim Lesen.

Zwei weitere Punkte möchte ich nicht unerwähnt lassen:

Geduld: wielange haben Sie das Problem? Ganz sicher länger, als es für Sie sichtbar wurde. Daher geben Sie ihrem Körper auch Zeit, die Flecken/ das Problem zu lösen. Hier hilft nicht eine kurzfristige Intervention, Sie brauchen Geduld:  Der Körper arbeitet immer vom Wichtigen zum Unwichtigen.

So kann es sein, dass der Körper bei der Bereitststellung oben genannter Hilfsmaßnahmen nicht als erstes die Beseitigung der eher „kosmetischen“ Flecke in Angriff nimmt, sondern zunächst wichtigere Regulationen und Reparaturen im Körper vornimmt. So kann der Eindruck entstehen, das bringt doch alles nichts.

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Diskussionen

6 Gedanken zu “Die Sonne bringt sie an den Tag – die Pigmentflecken

  1. Danke für deinen interessanten Artikel. Ich hatte bisher länger nicht kommentiert, aber doch immer regelmäßig gelesen und vor allem sehnsüchtig auf einen neuen Eintrag in deinem Blog gewartet. Neu war mir, dass man mit den Schüßlercremes bis zu 10 x täglich arbeiten soll, ich glaube, das schaffe ich nicht.
    Liebe Grüße
    BB. 🙂

    Verfasst von Barafras Kochlöffel | 16. Mai 2012, 21:35
  2. Klingt sehr interessant deine Empfehlung. Ich hatte damals auch diese Pigmentflecken. Schüssler Salze hatte ich nie ausprobiert. Hat denn jemand von deinen Followern schon Erfahrung damit gemacht? Du kannst gern mal auf meinen Blog schauen und dir meine Erfahrung mit natürlichen Mitteln durchlesen. Meine Flecken sind alle weg. Ja und bei der Geduld stimme ich dir zu. Ohne die geht es leider nicht 😉 http://www.beachlook.wordpress.com

    Verfasst von lwin7 | 23. Oktober 2013, 18:02
  3. Hallo,

    interessanter Artikel!
    Ich (Mann) habe seit ca. drei Jahren auch sehr große Pig.fl. im Gesicht (auf den Wangenknochen und einer Strinseite)
    Ansonsten habe ich eigentlich eine sehr schöne Haut. Mir ist aufgefallen, dass ich die Flecken (etwa Suppenlöffel gross) auf der Seite bekomme, die im Büro dem Fenster zugewandt ist.
    Cremes und Salben kann man komplett vergessen! Die verschlechtern einfach nur das Gesamthautbild.
    Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden und versuche einfach nur besser mein Gesicht zu schützen.
    Ich würde auch gern ein Bild von den Flecken hochladen, aber leider ist das wohl nicht möglich.
    Im Winter gehen die Flecken übrigens fast komplett zurück.

    Verfasst von Stefan E. | 8. Juni 2015, 17:56
    • Hallo Stefan, wenn Sie mir das Bild schicken, stelle ich das gerne hier mit ein. Vielleicht mögen Sie einige Tipps aus dem Beitrag anwenden und verfolgen, ob es auch bei Ihnen hilft.
      Ja, Cremes und Salben – also die herkömmlichen, sollte man so schnell als möglich vergessen. Salben, Auflagen und Wickel mit entsprechenden ausleitenden Stoffen, sollten jedoch die innerlichen Veränderungen an Ort und Stelle effektiv unterstützen.
      Insbesondere möchte ich den „Wundertipp“ aus dem Artikel nochmal erwähnen: die Massage der Haut für eine bessere Durchblutung/ An – und Abtransport von Stoffen. Im Gesicht sicherlich etwas sanfter als auf dem Handrücken, aber doch regelmäßig.
      Hinzu kommt heute – mit meinem Wissenstand 3 Jahre nach Schreiben des Artikels und den gesammelten Erfahrungen, dass ich folgendes prüfen würde
      1. besteht ein Vitamin D3, B12, Folsäure, Kupfer- Mangel/ Bedarf? (sitzende Bürotätigkeit läßt sowas vermuten!)
      2. wie geht es dem Darm? (alles über den regelmäßigen Verbrauch von mehr als 2 Blatt Toilettenpapier/ regelmäßigen Gebrauch der Toilettenbürste weist auf eine suboptimale Verdauung hin)

      Sich mit den Hautveränderungen abzufinden, ist nur zum Teil eine gute Lösung.
      Haben Sie ein Haustier? Was würden Sie tun, wenn Ihr Hund/Katze/Maus Flecken auf dem Fell haben würde oder eine trockene Nase oder oder oder?
      Würden Sie sich damit abfinden oder würden Sie es als Zeichen nehmen, dass da irgendwas nicht in Ordnung ist und es in Ordnung bringen?
      Warum nehmen wir also unsere Hautveränderungen hin/ überschmieren sie oder lassen sie weglasern, anstatt die Sprache unseren Körpers ernst zu nehmen.
      Nein – es geht nicht um Schönheitsideale. Aber wenn Sie noch im Büro sitzen, sind Sie noch nicht Rentner, haben noch ein paar Jahre vor sich. Wenn früher die Altersflecken wirklich alte Menschen hatten, haben sie heute immer jüngere Menschen – warum wohl?!
      Alles Gute RR

      Verfasst von Renate Richter | 6. Juli 2015, 11:33
      • Hallo Renate,

        vielen Dank für die nette Antwort. Ihre Erfahrungen stehen völlig im Einklang mit meinen Slebstbeobachtungen.
        Zufällig habe ich letzte Woche einen Beitrag über Vitamin B und Folsäure gesehen. Und danach muss ich sagen, dass ich den Vermutungen nachgehen werde und mal eine Ernährungsanpassung (nicht Umstellung, es wird immer viel zu schnell von Umstellung gesprochen. Dabei muss man nur anpassen bzw. hinzufügen) ausprobieren. Vll hilft mehr „Grünzeug“, denn das habe ich wirklich sehr selten gegessen! Es ist auch schwierig, vieles schmeckt nach nichts und die ganzen Keimskandale in den letzten Jahren in der Presse haben mich dazu bewogen Salate zu meinden. Gurke Tomate Paprika rote Rube Artischoken esse ich gerne, aber Salate 😉

        Ich lasse seit zwei Wochen mehr „grünes“ in meine Ernährung einfließen, wobei ich bis heut nicht verstehe, was viele an Eisbergsalat finden :))

        Verfasst von Stefan E. | 6. Juli 2015, 11:52
      • Hallo Stefan, erstmal Übereinstimmung: bloss keine Ernährungsumstellung – geht eh in die Hose, sofern man nicht wirklcih einen ganz krassen Anlass hat. Ansonsten ist das eine so große Stressquelle, die ihrersetis ja wieder kompensiert werden muss, vor allem dann, wenn nicht blitzartig Erfolge zu sehen sind.
        Doch das Ding mit dem „mehr Grünzeug“ wird absolut nicht klappen! Wenn es einen Mangel gibt, der schon körperlich Spuren hinterlassen hat, wird das nicht und nimmer ausreichen.
        Folgender Vergleich macht es deutlich: der Blumentopf muss regelmäßig gegossen werden, weil regelmäßig verdunstet das Wasser/ wird verbraucht. Hab ich jetzt die Erde im Topf mal richtig austrocknen lassen, dann reicht es nicht, die gleiche Menge, wie sonst nötig zu giessen ist, sondern ich muss das Vergangene auch noch auffüllen.
        Das geht – der wahre Rohköstler mag mich steinigen – nur über Zusatzstoffe/ Nahrungsergänzungsmittel. Logisch oder?

        Wer keinen Salat mag, mag keinen Salat – Punkt. Dann müssen Sie sich Alternativen überlegen. Auf keinen Fall etwas essen, von dem gesagt wird: es ist gesund und es einem nicht schmeckt. Das ist bei Medikamenten so, aber nicht bei unserer Ernährung. Unser Körper ist ein super schlaues Kerlchen und ist entsprechend mit Respekt zu behandeln! Er hat seinen Grund, keinen Salat zu wollen!
        Versuchen und suchen Sie andere Wege, ihren Körper in Balance zu bringen und gut zu versorgen! Vielleicht entdeckt ihr Körper dann doch noch einen Heisshunger auf Grünzeug?!

        Verfasst von Renate Richter | 6. Juli 2015, 12:09

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