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Sonnenallergie? Muss nicht sein! Der Ansatz der Schüssler-Biochemie

Gerade jetzt – im Frühsommer – leiden viele Menschen an Sonnenallergien. Kaum hat die Haut etwas mehr Kontakt mit der Sonne, so fängt die Haut an zu krabbeln und ggf. entzündet sie sich.
Was passiert dann meistens? Es wird mehr gecremt und die Sonne wird gemieden.

Was Ihrem Körper besser helfen könnte, erklärt der ganzheitliche Ansatz aus der Biochemie*.
Ganz verkürzt und vereinfacht dargestellt, passiert folgendes:

In der kühleren Jahreszeit ist der Körper rundum durch fast vollständig bedeckende Kleidung und den Aufenthalt in geschlossenen Räumen von den meisten Umwelteinflüssen gut abgeschirmt. Er muss keine umfangreiche „Anpassungsarbeit“ leisten.

Plötzlich befreit von der schützenden, ausgleichende Hülle aus Kleidung und Räumen, muss sich die Haut nun direkt mit Licht, Luft, Sonne usw.auseinandersetzen und vor allem, sich blitzschnell deren stetem Wechsel anpassen: die Temperaturen schwanken, Sonne und Schatten wechseln, Raumluft und Frischluft, Wind und Windstille wechseln sich stetig ab.
Haben Sie sich schon mal überlegt, welche Schwerstarbeit Ihre Haut da leisten muss?

Jetzt wirkt die Sonneneinstrahlung wie ein Katalysator auf die Stoffwechselvorgänge in der Haut. Was im Winter relativ träge ablaufen konnte, muss jetzt blitzschnell erfolgen, um die stetigen Wechsel ertragen zu können.

Bei jedem Stoffwechsel fallen Stoffwechselprodukte an – und die müssen weg. Das macht die Haut ganz einfach, u.a. in dem sie sich entzündet und ggf. auch wäßrige Bläschen produziert, um die „Abfallprodukte“ direkt über die Haut zu entsorgen. Das nennt sich dann „Sonnenallergie“.

Einmal mehr macht uns das klar, dass körperliche Symptome – so unangenehm sie sein mögen – nicht wirklich eine Krankheit sind, sondern nur Hinweiszeichen, dass mit unserem Körper etwas nicht stimmt.

Die Biochemie* kann Ihnen helfen, effektiv vorzubeugen und zu lindern.

Langfristige Vorsorge:
Nehmen Sie über einen langen Zeitraum folgende Mineralstoffe (Hinweise zur Dosierung)
Nr. 10 / 10 Stück
Nr. 6 / 8 Stück
Nr. 3 / 10 Stück
Nr. 12 / 5 Stück

  • Wenn Sie stark belastet sind, sind ggf. weitere Mineralstoffe angezeigt.
  • Unterstützen können Sie die Einnahme mit Basenbädern und Bürstungen.
  • Entlasten Sie Ihre Hautoberfläche! Verringern/Vermeiden Sie die regelmäßige Verwendung von Körperlotions (zur einen könnten sie auf die Sonnenstrahlung auf der Haut reagieren; zum anderen könnten sie den Stoffwechsel über die Haut behindern)
  • Langsame Eingewöhnung an die Sonneneinstrahlung.

Kurzfristige Vorsorge bzw. wenn es schon zu Rötungen gekommen ist
Nr. 3 / 10-15 Stück
Nr. 1 / 10 Stück
Nr. 6 / 10 Stück
Nr. 8/ 10 Stück

Effektiv ist auch zusätzlich zur oralen Einnahme das Auftragen direkt auf die Haut mit Gel oder Cremegel, das alle diese Mineralstoffe enthält. Apotheken mischen diese auf Anforderung zusammen. Alternativ kann man die entsprechenden Gele bzw. Cremegele erwerben und nacheinander und mehrfach auftragen.

Merke: Ein gut versorgter gesunder Organismus wird weniger Vor- und Nachsorge bei einem Sonnenbad erfordern und wird eher bräunen.

Viel Spass und viel Sonne wünscht

Renate Richter

Welchen Sonnenschutz ich persönlich verwende, schreibe ich in einem weiteren Beitrag

* mit Biochemie ist immer „Biochemie nach Dr. Schüssler“ gemeint

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Diskussionen

19 Gedanken zu “Sonnenallergie? Muss nicht sein! Der Ansatz der Schüssler-Biochemie

  1. Vielen Dank für diesen Artikel. Ich habe den Link hierhin gleich an eine Betroffene weitergeleitet, bestimmt freut sie sich darüber.

    BB.

    Verfasst von Barbara | 20. Mai 2011, 11:18
  2. Guten Morgen,
    ich habe diesen Link durch Barbara erhalten – ich danke sehr herzlich dafür. Da ich seit Jahrzehnten mit heftigsten Reaktionen der Haut bei Sonneneinstrahlung reagiere, hoffe ich, mit diesen Empfehlungen erscheinungsfrei durch den Sommer zu kommen. Ich werde berichten.
    Herzlichen Dank sagt
    BeaGv

    Verfasst von BeaGV | 23. Mai 2011, 08:05
    • Hallo Bea, ich bin sicher, dass Heilweise der Biochemie insgesamt helfen wird, die unerwünschten Reaktionen auf die Sonne zu mildern.
      Bei „seit Jahrzehnten heftigsten Reaktionen“ wäre es vielleicht gut, noch ein bischen weiter zu schauen, was da los ist und was zu machen wäre.
      Mit einer Antlitzanalyse kommt man meistens schneller und sicherer auf die Spur, für eine wirkungsvolle Strategie.

      Heute neu im Blog kommt mein Weg – vielleicht sind da auch Tipps für Sie dabei?
      Alles Gute
      RR

      Verfasst von Renate Richter | 23. Mai 2011, 08:51
  3. Ja, und da sich das Wetter bereits jetzt hochsommerlich verhält, kann es durchaus sein, dass die Einnahme der empfohlenen Mischungen noch nicht den gewünschten Erfolg verspricht. Denn die Salze brauchen, wie auch oben im Text erwähnt, eine längere Vorlaufzeit.

    Liebe BeaGV, aber spätestens nächstes Jahr kannst du gleich aus dem Winter raus mit der Mischung starten.
    Falls du die 2. Mischung *länger* und nicht nur kurzfristig einnimmst, nimm noch die Nr. 10 mit 10-20 Stck dazu! Ist es sehr akut, dann von der Nr. 3 auch ruhig mehr 🙂 Entschuldige Re, falls ich dir damit jetzt ins Handwerk pfusche. 😉 beruht auf meiner eigenen Erfahrung …

    BB.

    Verfasst von Barbara | 23. Mai 2011, 12:56
    • Hallo Renate und Barbara,
      wie angekündigt kommt hier nun ein erster Bericht: Ich habe im Mai mit der o. g. Zusammensetzung (langfristige Vorsorge) begonnen und hatte vom ersten Tag an extreme Schlafstörungen. Da es kurz vor meinem Urlaub sehr stressig war, konnte ich mir dieses ständige „Nicht-Schlafen“ nicht „leisten“. Ich habe mich in dieser Zeit vorwiegend im Schatten aufgehalten – trotzdem wurden meine Hände wieder stark mit Pusteln befallen. Ich konnte dem Juckreiz hervorragend mit der Pre- und After-Sun Lotion von Adler entgegenwirken. Zumindest dieses Übel war weitestgehend beseitigt. Für den Urlaub habe ich mich einen neuen Versuch mit den Salzen vorgenommen. Am 30.6 ging es los – Ziel Rhodos. Gleich am ersten Tag habe ich wieder mit den Salzen begonnen – wieder waren erhebliche Schlafprobleme ein großes Übel. Trotzdem habe ich mit der Einnahme weitergemacht – und zwar mit der Dosierung nach Feichtiger: Nr. 6/10 Stck, Nr. 10/30 Stck, Nr. 12/20 Stck Nr. 3/30 Stck. Ergebnis: ich bin wunderbar durch diesen Urlaub gekommen, mit deutlich geringerer Pustelbildung, der Juckreiz war mit der Pre- und After-Sun Lotion sofort weg. Nach einigen Tagen reduzierten sich auch die Schlafprobleme deutlich. Natürlich habe ich mich – wenn es ging – im Schatten aufgehalten. Bei unvermeidbaren Aufenthalten in der Sonne habe ich keine schweren Erscheinungen verzeichnet. Also mein Fazit: Ich mache weiter mit den Salzen in der hier angegebenen Dosierung. Leider kann ich in meiner Umgebung niemanden finden, der sich mit der Antlitztherapie auskennt – haben Sie vielleicht einen Tipp für Ostfriesland? Nun danke ich erst einmal herzlich für Ihre Empfehlungen, die mich erstmals wieder seit langen Jahren einen Sonnen-Urlaub genießen ließen.
      Viele Grüße
      BeaGV

      Verfasst von BeaGv | 18. Juli 2011, 18:09
      • – vielleicht noch eine nützliche Idee für de Hautreinigung: Ich benutzte seit vielen Jahren Peelinghandschuhe – wie man sie aus dem türkischen Hamam kennt (nennen sich Kese). Damit werden die Hautschüppchen entfernt. Zur Körperreinigung verwende ich türkische Kernseife – hiermit mache ich auch meine wöchentlichen Basen-Bäder.
        VG
        BeaGV

        Verfasst von BeaGv | 18. Juli 2011, 18:16
      • Hallo Bea – Danke für den Tipp. Ich benutze den Handschuh auch gerne und noch lieber lasse ich mich damit verwöhnen in diesem Hamam Hamam.
        Und auch ich bin wieder bei Kernseife gelandet. Hört sich schön doof an: KERNSEIFE. Meine Haut ist dankbar und ein tolles Parfüm kommt viel besser zur Geltung als vermischt mit den Düften aus Duschbad, Haarwäsche, Haarspray Weichspüler usw usf….
        Schönen Tag wünscht Renate

        Verfasst von Renate Richter | 19. Juli 2011, 07:32
      • Hallo Renate und Barbara,
        wie angekündigt kommt hier nun ein erster Bericht: Ich habe im Mai mit der o. g. Zusammensetzung (langfristige Vorsorge) begonnen und hatte vom ersten Tag an extreme Schlafstörungen. Da es kurz vor meinem Urlaub sehr stressig war, konnte ich mir dieses ständige „Nicht-Schlafen“ nicht „leisten“. Ich habe mich in dieser Zeit vorwiegend im Schatten aufgehalten – trotzdem wurden meine Hände wieder stark mit Pusteln befallen. Ich konnte dem Juckreiz hervorragend mit der Pre- und After-Sun Lotion von Adler entgegenwirken. Zumindest dieses Übel war weitestgehend beseitigt. Für den Urlaub habe ich mich einen neuen Versuch mit den Salzen vorgenommen. Am 30.6 ging es los – Ziel Rhodos. Gleich am ersten Tag habe ich wieder mit den Salzen begonnen – wieder waren erhebliche Schlafprobleme ein großes Übel. Trotzdem habe ich mit der Einnahme weitergemacht – und zwar mit der Dosierung nach Feichtiger: Nr. 6/10 Stck, Nr. 10/30 Stck, Nr. 12/20 Stck Nr. 3/30 Stck. Ergebnis: ich bin wunderbar durch diesen Urlaub gekommen, mit deutlich geringerer Pustelbildung, der Juckreiz war mit der Pre- und After-Sun Lotion sofort weg. Nach einigen Tagen reduzierten sich auch die Schlafprobleme deutlich. Natürlich habe ich mich – wenn es ging – im Schatten aufgehalten. Bei unvermeidbaren Aufenthalten in der Sonne habe ich keine schweren Erscheinungen verzeichnet. Also mein Fazit: Ich mache weiter mit den Salzen in der hier angegebenen Dosierung. Leider kann ich in meiner Umgebung niemanden finden, der sich mit der Antlitztherapie auskennt – haben Sie vielleicht einen Tipp für Ostfriesland? Nun danke ich erst einmal herzlich für Ihre Empfehlungen, die mich erstmals wieder seit langen Jahren einen Sonnen-Urlaub genießen ließen.
        Viele Grüße
        BeaGV

        Hallo Bea, das ist doch schon mal was, wenn der Urlaub so gelungen ist.
        Zwei Sachen muss ich anmerken: Der Sonnenschutz / Schutz vor Sonnenallergie durch Schüssler Salze bedeutet: Vorsorge. Die Hautreaktionen sind angeschobene Stoffwechselvorgänge durch die Besonnung und die soltlen für einen entspannten Sonnen-Urlaub vorher erledigt werden. Oder eben auch dauerhaft mal geregelt werden.
        Das mit den Schlafproblemen durch Schüssler ist natürlich hier aus der Ferne schwer zu beurteilen. Das würde mich allerdings echt interessieren. Schlaf steht mit Ausscheidung eng in Zusammenhang.
        Daz gibts hier im Blog auch Hinweise.https://ganzgesundsein.wordpress.com/category/schlaf/
        Die Schlafmischung schlechthin ist: 2+7+14 – läßst sich gut merken: zwei mal sieben ist vierzehn. Gehört auf jeden Nachtschrank!
        Berater in Deutschland nach Feichtinger findet man hier http://www.fst-verlag.at/gba/berater-deutschland.html Ansonsten auf http://www.therapeuten.de http://www.therapeuten.de/therapien/schuessler_salze.htm.
        Ich würde mich freuen, mehr über den speziellen Zusammenhang zwischen Schlaf und Sonnenschutzmischung zu erfahren.
        Danke
        Schöne Woche wünscht
        Renate

        Verfasst von Renate Richter | 19. Juli 2011, 07:44
      • Hallo Renate,
        ich möchte nun einmal wieder einen Zwischenbericht geben. Ich kann vermelden, dass die Schlafstörungen bereits seit Wochen völlig auf „NULL“ sind. Anfänglich hatte ich ja berichtet, dass ich zumindest den Eindruck hatte, dass mit der Einnahme der „Sonnenmischung“ diese Störungen auftauchen. Unterdessen habe ich mir- da ich mit der Sonnenmischung so gute Erfolge hatte – aus einem Forum (auf Ihrer Zeite habe ich davon gelesen) eine Mischungsempfehlung „ausgeliehen“ (auf der Seite wurde eine Nutzerin namens Liz vorgestellt). Und siehe da – ich bin sooooo zufrieden, lutsche fleißig meine Salze, meine Haut wird besser, ich fühle mich leistungsfähiger und werde die Mischung jetzt erst einmal 1/2 Jahr ausprobieren. Vielleicht habe ich ja Glück und auch mein offensichtlich nicht therapierbarer Nagelpilz (ich habe bei Privatärzten, Homöopathen usw. usw. für völlig ergebnislose Behandlungen tausende von Euro ausgegeben) läßt sich durch die Salze beeindrucken! Ich nehme neben den Salzen nun nur noch mein Schilddrüsen-Präparat, ein hochertiges Omega-3-Öl (Pur3) und abends eine Kapsel Mariendistel .
        Nun habe ich aber noch eine Frage: Einem Bekannten – der über arge Schlafprobleme klagte und auch jede Nacht zur „Leberzeit“ hellwach ist, habe ich Mariendistel empfohlen. Er kann kleine Erfolge verzeichnen., Weiterhin habe ich ihm von der heißen 7 berichtet. Sie schrieben, dass 2 + 7 + 14 das Schlafmittel schlechthin sei. Können Sie mir wohl eine Dosierungsempfehlung geben?
        Ich danke sehr herzlich.
        Schönen Abend
        BeaGV

        ————————————————————————————————————————-

        Hallo BeaGV – auch an dieser Stelle herzlichen Dank, dass wir an den Erfahrungen teilhaben dürfen.
        Vor allem auch, wenn es solche guten sind.

        Ein Hinweis: man sollte jetzt nicht gleich für ein halbes Jahr vorausplanen, der Kurs ist richtig, aber es sollte auch auf Veränderungen geachtet werden. Ein gut eingestellter Körper, oder anders gesagt: gut versorgter Körper ohne extreme Belastungen sollte irgendwann allein optimal funktionieren.
        Da sollte man nicht unbedingt einen Dauerbeschuss mit „all den guten Sachen“ machen. Auch die beste pharmazeutisch aufbereitete Naturarznei bleibt eine ERGÄNZUNG für Sonderfälle und stellt den Körper vor ein Abbauproblem.
        Gilt auch für Schüssler Salze – meiner Meinung nach.

        Schilddrüsenmedikament – da kann ich nichts zu sagen, das bleibt selbstverständlich dem ärztlichen Behandler überlassen.
        Ich würde für mich bei der Einnahme die Nr. 15 Kalium jodatum und Nr. 14 Kalium bromatum dazu nehmen.
        Die 14. bis auf ca. 20 Stk/Tag und die Nr. 15 „einschleichen“: Dosis langsam erhöhen 2…4…6..8 ..10 im Abstand von ein paar Tagen. Immer auf die Reaktionen schauen!.
        Empfehlenswert wäre auch die äußere Anwendung mit Salben oder Cremes. Täglich mehrmals von beiden

        Gemerkt? Nr 14 – fordert der Körper auch zum besseren Schlafen!
        Das zeigt wieder: dem Körper ist das Symptom ziemlich egal – er braucht, was er braucht….

        Insbesondere auch beachten zur längeren/hochdosierten Einnahme beachten:
        zu Nr 11 gehört auch immer die Nr. 9
        und zur Nr 6 gehört die Nr. 10
        Ganz grob vereinfacht: Erstere Nummer löst Säure bzw Schlacken, zweite Nr. ist die Schubkarre zur Entsorgung.
        Ich ärgere mich immer, wenn ich die Anzeigen einer großen deutschen Firma sehe: Nr 1 und 11 die Wundermittel für die Haut. Das muss in die Hose gehen!

        Zur Dosierung des „Schlafmittels“: Alle drei Nummern mischen und zwischen 30 und 60 Stück lutschen.
        Ca. 2-3 auf einmal. Oder die Mischung in Wasser auflösen, ggf. filtern und langsam, schluckweise trinken.
        Die Mischung gehört auch auf den Nachtschrank.
        Heisse 7 nach Bedarf – heisst – so oft man es trinken mag….
        Der Körper „sagt“ meistens – falls nicht total überfordert – schon gut an, was er will oder nicht
        (da fällt mir doch gleich wieder ein Blogbeitrag ein über Geschmacksvorlieben und die Anzeige der Nr…)

        Noch ein letzter Satz: Aufwachen zur Leberzeit? Leberwickel entlasten auch sehr gut: warmes feuchtes Tuch + Wärmflasche + trockenes Tuch. Hier gehört aber wohl dann auch eine Entschlackung dazu?

        Alles Gute und nochmals Danke für die Teilhabe an den Erfahrungen
        RR

        P.S. Bitte immer neuen Thread aufmachen – Danke

        Verfasst von BeaGV | 16. August 2011, 19:22
  4. Hallo,

    beim suchen bin ich hier auf dieser Seite gelandet und habe das erste mal das Gefühl, hier könnte mir geholfen werden. Ich leide seit Kindheit an starker Sonnenallergie, immer mal wieder Ärtze deswegen aufgesucht aber kam nur die Empfelung nicht in die Sonne gehen (haha) oder Crems die nicht geholfen haben….(teure Sonnencremes, Magnesium, Calcium uws. schon versucht, eben die allgemeinen Tipps…) Seit Jahren nehme ich es jetzt eben einfach hin aber jedes Jahr (im Urlaub am stärksten) leide ich darunter und mal davon abgesehen, dass einen die Leute anschauen, als hätte man eine ansteckende Krnakheit, ist es sehr unangenehm!!! So nun meine Frage, in 2 Wochen geht es jetzt mal wieder in den Urlaub und ich habe mir gedacht, vielleicht muss ich es ja doch nicht einfach nur hinnehmen, sondern doch mal wieder versuchen es zu lindern. So nun meine Frage, da es für eine langfristige Therapie nicht mehr langt, wie Ihre Empfelung ist, damit ich dieses Jahr vielleicht nicht ganz so stark leiden muss?

    Vielen Dank

    Michaela

    Verfasst von Michaela Th. | 10. August 2011, 09:50
    • Hallo Michaela, ja leider ist es so, dass ene jahrelange Beeinträchtigung nicht in zwei Wochen weggezaubert werden kann. Das heisst aber nicht, dass man nichts mehr machen könnte.
      Wie Sie bereits gelesen haben,geht es in der Schüsslertheorie bei der Sonnenallergie um Ausscheidungen, die durch die Sonneneinstrahlung massiv in Gang gebracht werden. 2 Wochen für eine so hohe Belastung sind nicht viel.
      Versuchen Sie doch trotzdem:
      1. Basenbaden – ausgiebig und oft – fangen sie mit 20/30 Minuten an und steigern Sie die Zeit. Basenbäder gibt es im Reformhaus, auf die Schnelle reichen 3 Pck Backpulver/Wanne. BP sollte es aber nicht auf die Dauer sein, da Basenbäder Mineralien enthalten, die die Säuren aufnehmen, um Rückaufnahme zu vermeiden.
      Wenn Sie nicht baden können oder wollen oder es nicht vertragen (i.d.R. Zeichen für starke Übersäuerung/Verschackung) machen Sie Fußbäder – oft und lange und inkl. Bürsten
      Basenbad und Bürsten gibts wohl in jedem Reformhaus

      2. Bürsten ist wichtig – unter der Dusche oder trocken – immer in Richtung der großen Lymphdrüsen für eine Aktivierung des Bindegewebes und Unterstüztung der Ausscheidungen. Gut unterstützt wird es auch von schütteln. Ja Sie haben richtig gelesen, schütteln Sie sich/Ihre Muskeln/Bindegewebe. Streichen Sie mit der flachen Hand über ihre Haut, klopfen und massieren sie. Das können Sie immer und überall (fast) tun und es wirkt phantastisch anregend, lockernd, entspannend und eben unterstützend für die Ausscheidung über die Haut!

      3. Besorgen Sie sich Pre und After Sun Gel der Firma Adler (ich bin kein Vertreter!!!es ist jedoch das einzige Produkt, das ich kenne mit dieser Wirkung) Und schmieren Sie so oft sie können. Es ist keine Sonnenschutz, es unterstüzt die Haut bei der Sonnen“auseinandersetzung“
      Das Gel klebt etwas, das geht aber weg, wenn man nach dem Einziehen/Eintrocknen noch mal mit der Hand oder einem Tuch über die Haut fährt.

      Bitte haben Sie Verständnis, dass ich bei derartigen starken Reaktionen an dieser Stelle keine konkreten Einnahmeempfehlungen geben kann.

      Hier finden Sie Berater auch in Ihrer Nähe : http://www.fst-verlag.at/gba/berater-jump.html

      Seien Sie versichert, mit der Schüssler Biochemie kann man seiner Haut viel Gutes tun. Ich komme gerade schön gebräunt aus dem Sommerurlaub aus Südeuropa. Mein einziger wirklicher SonnenSCHUTZ war, mittags in den Schatten zu gehen.

      Alles Gute
      Renate Richter

      Verfasst von Renate Richter | 14. August 2011, 08:16
  5. Hallo Michaela,
    ich kann die Schüssler-Salze wirklich nur wärmstens empfehlen. Auch ich hatte massie Probleme bei Sonneneinwirkung jeglicher Art (s. o.). In diesem Jahr war seit langen Jahren erstmals eine deutliche Besserung zu verzeichnen. Auch ich habe in der Vergangenheit – völlig erfolglos – mit Magnesium, Homöopathie, hohem Sonnenschutz usw. versucht, dieser extremen Hautbelastung entgegenzuwirken. Und – die Adler Pre- und After-Sun ist genial. Bei mir hat sie – bei leicht auftretenden Pusteln – den Juckreiz SOFORT genommen. Das war schon einmal „die halbe Miete“.
    Schönen Urlaub.
    Viele Grüße
    Bea

    Verfasst von BeaGV | 16. August 2011, 19:01
    • Hallo Bea, herzlichen Dank für Ihre/Deine Erfahrungen hier mit den Schüsslern für den Sonnenschutz.
      Manchmal klingt die „einfache Hilfe“ schon sehr unglaublich, da tut es gut, das auch noch von anderen bestätigt zu bekommen. Insbesondere von anderen Benutzern (Berater können ja viel erzählen – schmunzel)
      Mir glaubt hier auch keiner wirklich, dass wir keinen Sonnenschutz (Milch, Öl oder so ) benutzt haben.

      @Michaela – es wäre daher auch schön von Ihren Erfahrungen hier zu lesen – auch wenn es nicht sofort geklappt hat – vielleicht gibts dazu eine weitere Lösung

      Schönen Abend
      RR

      Verfasst von Renate Richter | 16. August 2011, 20:51
  6. Hallo Renate,
    ich möchte nun einmal wieder einen Zwischenbericht geben. Ich kann vermelden, dass die Schlafstörungen bereits seit Wochen völlig auf „NULL“ sind. Anfänglich hatte ich ja berichtet, dass ich zumindest den Eindruck hatte, dass mit der Einnahme der „Sonnenmischung“ diese Störungen auftauchen. Unterdessen habe ich mir- da ich mit der Sonnenmischung so gute Erfolge hatte – aus einem Forum (auf Ihrer Zeite habe ich davon gelesen) eine Mischungsempfehlung „ausgeliehen“ (auf der Seite wurde eine Nutzerin namens Liz vorgestellt). Und siehe da – ich bin sooooo zufrieden, lutsche fleißig meine Salze, meine Haut wird besser, ich fühle mich leistungsfähiger und werde die Mischung jetzt erst einmal 1/2 Jahr ausprobieren. Vielleicht habe ich ja Glück und auch mein offensichtlich nicht therapierbarer Nagelpilz (ich habe bei Privatärzten, Homöopathen usw. usw. für völlig ergebnislose Behandlungen tausende von Euro ausgegeben) läßt sich durch die Salze beeindrucken! Ich nehme neben den Salzen nun nur noch mein Schilddrüsen-Präparat, ein hochertiges Omega-3-Öl (Pur3) und abends eine Kapsel Mariendistel .
    Nun habe ich aber noch eine Frage: Einem Bekannten – der über arge Schlafprobleme klagte und auch jede Nacht zur „Leberzeit“ hellwach ist, habe ich Mariendistel empfohlen. Er kann kleine Erfolge verzeichnen., Weiterhin habe ich ihm von der heißen 7 berichtet. Sie schrieben, dass 2 + 7 + 14 das Schlafmittel schlechthin sei. Können Sie mir wohl eine Dosierungsempfehlung geben?
    Ich danke sehr herzlich.
    Schönen Abend
    BeaGV

    Hallo BeaGV – auch an dieser Stelle herzlichen Dank, dass wir an den Erfahrungen teilhaben dürfen.
    Vor allem auch, wenn es solche guten sind.

    Ein Hinweis: man sollte jetzt nicht gleich für ein halbes Jahr vorausplanen, der Kurs ist richtig, aber es sollte auch auf Veränderungen geachtet werden. Ein gut eingestellter Körper, oder anders gesagt: gut versorgter Körper ohne extreme Belastungen sollte irgendwann allein optimal funktionieren.
    Da sollte man nicht unbedingt einen Dauerbeschuss mit „all den guten Sachen“ machen. Auch die beste pharmazeutisch aufbereitete Naturarznei bleibt eine ERGÄNZUNG für Sonderfälle und stellt den Körper vor ein Abbauproblem.
    Gilt auch für Schüssler Salze – meiner Meinung nach.

    Schilddrüsenmedikament – da kann ich nichts zu sagen, das bleibt selbstverständlich dem ärztlichen Behandler überlassen.
    Ich würde für mich bei der Einnahme die Nr. 15 Kalium jodatum und Nr. 14 Kalium bromatum dazu nehmen.
    Die 14. bis auf ca. 20 Stk/Tag und die Nr. 15 „einschleichen“: Dosis langsam erhöhen 2…4…6..8 ..10 im Abstand von ein paar Tagen. Immer auf die Reaktionen schauen!.
    Empfehlenswert wäre auch die äußere Anwendung mit Salben oder Cremes. Täglich mehrmals von beiden

    Gemerkt? Nr 14 – fordert der Körper auch zum besseren Schlafen!
    Das zeigt wieder: dem Körper ist das Symptom ziemlich egal – er braucht, was er braucht….

    Insbesondere auch beachten zur längeren/hochdosierten Einnahme beachten:
    zu Nr 11 gehört auch immer die Nr. 9
    und zur Nr 6 gehört die Nr. 10
    Ganz grob vereinfacht: Erstere Nummer löst Säure bzw Schlacken, zweite Nr. ist die Schubkarre zur Entsorgung.
    Ich ärgere mich immer, wenn ich die Anzeigen einer großen deutschen Firma sehe: Nr 1 und 11 die Wundermittel für die Haut. Das muss in die Hose gehen!

    Zur Dosierung des „Schlafmittels“: Alle drei Nummern mischen und zwischen 30 und 60 Stück lutschen.
    Ca. 2-3 auf einmal. Oder die Mischung in Wasser auflösen, ggf. filtern und langsam, schluckweise trinken.
    Die Mischung gehört auch auf den Nachtschrank.
    Heisse 7 nach Bedarf – heisst – so oft man es trinken mag….
    Der Körper „sagt“ meistens – falls nicht total überfordert – schon gut an, was er will oder nicht
    (da fällt mir doch gleich wieder ein Blogbeitrag ein über Geschmacksvorlieben und die Anzeige der Nr…)

    Noch ein letzter Satz: Aufwachen zur Leberzeit? Leberwickel entlasten auch sehr gut: warmes feuchtes Tuch + Wärmflasche + trockenes Tuch. Hier gehört aber wohl dann auch eine Entschlackung dazu?

    Alles Gute und nochmals Danke für die Teilhabe an den Erfahrungen
    RR

    Verfasst von Renate Richter | 16. August 2011, 21:12
  7. Hallo, vielen Dank für den interessanten Bericht. Ich leide selber unter der Sonnenallergie und jetzt sind mir einige Zusammenhänge erst richtig klar geworden. Schüssler Salze habe ich bislang noch nicht ausprobiert, aber aufgrund des sehr interessanten Artikels werde ich es wohl einmal versuchen.

    Verfasst von Reiner | 31. Juli 2012, 13:09
    • Hallo Reiner, das Besondere an Schüssler Salzen ist ja nicht nur der Sonnenschutz, sondern gleichzeitig wird der gesamte Organismus versorgt und stabilisiert.
      Schüssler Salze taugen nicht nur zur Vorsorge vor Sonnenallergie, sondern auch zur Milderung der Folgen von Sonnenbrand, Sonnenallergie und Erhaltung einer gleichmäßigen Bräune ohne Auszutrocknen.
      Viel ERfolg und Danke für den Kommentar
      Renate Richter

      Verfasst von Renate Richter | 5. August 2012, 19:20

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