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Der gesunde Schlaf Teil 2: 12 praktische Tipps

Sie möchten besser schlafen können?
Sie haben in Betracht gezogen, sich über Schlafplatzsanierung zu informieren?
Bevor Sie nun einen Geopathologen oder Radiästheten oder einen Fengshui Berater beauftragen, würden Sie gerne wissen, was Sie selber schon mal machen könnten?

Bitte sehr: hier sind die Tipps, mit denen Sie ohne großen Aufwand für einen guten Schlafplatz sorgen:
1. Lassen Sie sich nicht verrückt machen, von wegen schlechtem Schlafplatz: probieren Sie es aus oder achten Sie auf Ihre Schlafqualität, wenn Sie woanders schlafen! Nicht selten stellt sich nach einer aufwändigen Schlafplatzsanierung heraus, dass die Beschwerden anhalten.

2. Machen Sie Ihren guten Schlaf nicht von einer Matratze, einer Bettware oder eine bestimmten Bett abhängig. Oft ist die Enttäuschung nach den meist sehr teuren Anschaffungen groß.

3. Einziger Maßstab für Ihren Schlafplatz und Ihre Schlafqualität ist, dass Sie grundsätzlich – so andere Ursachen ausgeschlossen worden sind – erholt und erfrischt aufstehen. Sollten Sie an psychischen Verstimmungen leiden, einen hohen Genussmittelverbrauch haben oder unbefriedigende berufliche oder
private Erlebnisse, dann ändert daran auch ein sanierter Schlafplatz nu wenig.

4. Vorrausetzung für einen guten Schlaf sind vor allem anderen: ein ausgewogenes Verhältnis psychischer und physischer Belastung.

5. Keine Kunststoffe im Bett: die beliebt gewordene Mikrofaser, aber auch sonstige Kunststoffe in Bettwaren und Bettbekleidung – SOFORT raus. Der Grund: diese Kunststoffe haben die Eigenschaft der elektrischen Leitung/-aufladung. Machen Sie sich bewusst: das gesamte körperliche Informationssystem geht über elektrische Ströme.

6. Keine Chemie im Bett: Haarspray, Cremes, Lotionen, Seifen, Waschmittel, Spülmittel, Raumbeduftung, Möbelausdünstungen, Teppichapparatur usw. usf. – alle beinhalten chemische Stoffe, die allein für sich keine toxische Wirkung haben mögen, in ihren Kombinationen sind sie unerforscht und bleiben auch
unerforscht. Niemand kann die Fülle der Kombinationen erforschen – wozu auch – jeder reagiert anders.
Fakt ist: wir reagieren. Daher sollten ausschließen, was auszuschließen ist: WEGLASSEN; was einfach wegzulassen geht.

7. Naturbelassene Bettwaren – 2. bevorzugen Sie hell einfarbige Bettwäsche, Bettwaren, die mindestens mit 60 Grad waschbar sind. Farben sind ebenso Chemikalien, die nicht ins Bett gehören und aufregende Muster dienen nur dem offenen Auge – wir wollen aber schlafen – mit geschlossenen Augen.

8. Wichtig ist die Möglichkeit für den Körper für einen ungehinderten Stoffwechsel: kein alter Schweiss, keine Cremes, Duftstoffe, Kunstfasern auf der Haut, ebenso durchlässige Bettwaren.

9. Raus aus dem Schlafraum mit allem, was nicht zum Schlafen gebraucht wird: Blumentöpfe, Trockenblumen, Staubfänger aller Art, Bilder, Bücherwände, Skulpturen, Mobiles, Lampen, Spielzeug – bitte denken Sie bei all dem auch an Ihre Kinderzimmer – wo Räumlichkeiten fehlen, mit Stellwänden arbeiten – hinter denen es jedoch aufgeräumt ist.

10. Raus aus dem Schlafraum – Gespräche und Gedanken, die nicht der Erholung dienen. Gespräche und Gedanken über Schulden, Steuern, Prüfungen, Termine usw. – gehören mit der gewissen Wertschätzung an einen Ort, wo sie auch gelöst werden können, das ist mitnichten der Schlafraum.

11. Sollte Ihr Schlafraum von Kunstlicht von aussen (Straßenlampen, Autos, Hausbeleuchtung usw.) belichtet werden, dann gehört er abgedunkelt. Versuchen Sie einen Kompromiss zu finden, so dass Sie doch von
der Morgensonne geweckt werden können.
12. Und nicht zuletzt: ein gutes Gewissen ist das beste Ruhekissen

Diese Tipps sind Ihnen zu einfach?
Hervorragend – dann können Sie mit der Umsetzung sofort beginnen.
Gerne erfahre ich, was sich bei Ihnen mit diesen Tipps verändert hat.
Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht
Ihre Renate Richter
endlich@ganzgesundsein.de

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Diskussionen

6 Gedanken zu “Der gesunde Schlaf Teil 2: 12 praktische Tipps

  1. Hallo Renate,

    ich bin heute durch eine gemeinsame Freundin auf deinen Blog aufmerksam gemacht worden 🙂 und bin jetzt ganz interessiert am Lesen. Macht echt Lust auf mehr! Deshalb habe ich deine neuesten Beiträge auch gleich abonniert.

    Deinen Beitrag über „Der gesunde Schlaf – Teil 2“ möchte ich gerne konstruktiv um zwei Punkte ergänzen:

    Elektrosmog durch stromführende Leitungen während des Schlafs vermeiden, in dem man nachts den Strom abschaltet (mittels Stromfreischalter oder ganz unkompliziert: einfach die Sicherung des Schlafzimmers herausnehmen und mit Taschenlampe oder Stirnlampe ins Bett gehen. (Erinnert einen fast an Abenteuerurlaub 😉 ) )
    Dadurch ausfallende Radio-Wecker (starke Strahlenquelle!) durch batteriebetriebene Wecker ersetzen.

    Ergänzung zum Thema Kunsstoff:
    auch Papier-Taschentücher liegen meist in ihrer Folienverpackung am Bett, Kleenexboxen haben an der Öffnung, an der man die Tücher entnimmt, einen Folieneinsatz,
    Feinstrumpfhosen aus Synthetik in der Nachttischschublade, Bücher aus der Bücherei sind oft mit Kunststoff-Klebe-Folien eingebunden. Alles so Dinge, an die man vielleicht nicht denkt. 🙂

    Liebe Grüße von Barbara

    Verfasst von Barbara | 13. April 2011, 14:55
    • Hallo Barbara, danke für Deine Ergänzungen.
      Ja, es gibt noch vieles zu bedenken, was wir uns – so nebenbei – antun in den vielen Stunden Schlaf. Es sind ja die vielen Kleinigkeiten, die man sogar mit nur wenigen Handgriffen schon verbessern könnte.

      Ich finde es schön, wenn wir hier – oder im neuen Forum: http://www.carookee.com/forum/ganzgesundsein – ganz viele Tipps sammeln, so dass sich jeder ein paar raussuchen kann, die er schnell und einfach umsetzen möchte.

      Bis bald
      Renate

      Verfasst von Renate Richter | 13. April 2011, 15:07
      • Eine Kleinigkeit möchte ich ergänzen, die nach meiner Erfahrung sicher für die Hälfte aller Schlafstörungen verantwortlich ist: schlechte Ernährung und zuviel Alkohol. Wer jeden Abend zwei Tüten Kartoffelchips mit einer Flasche Rotwein runterspült (als Beispiel), muss sich nicht wundern, wenn er Schlaf unerquicklich ist. Ich will damit nicht sagen, dass man nur noch Gemüse essen und Wasser trinken soll, aber es kommt auf das Maß und den Zeitpunkt an.

        Verfasst von schlafsite | 13. April 2016, 17:38

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